18.5.2010
3.4.2010
2.3.2010
20.2.2010
Unterschriftenbögen und weitere Informationen: http://www.rauchfrei-ja.ch/
15.11.2009
16.10.2009 Asthma und Schwimmbäder In letzter Zeit sind in den Medien immer häufiger Meldungen über die Gefährlichkeit von Schimmbäder bzw. das damit verbundenen Risiko Asthma zu entwickeln veröffentlicht worden.
27.8.2009 Neue Asthma-Guidelines - update 2009 In Zusammenarbeit mit den pädiatrischen Allergologen (PIA) hat die SGPP die Richtlinien von 2004 überarbeitet und neue Empfehlungen zur Behandlung von obstruktiven Atemwegserkrankungen im Kindesalter herausgegeben.
25.5.2009 Eidgenössischen Volksinitiative Schutz vor Passivrauchen Heute wurde die landesweite Volksinitiative zum Schutz vor Passivrauchen der Lungenliga und Krebsliga Schweiz sowie 40 weiteren Partnerorganisationen lanciert. Die Initiative verlangt für die ganze Schweiz rauchfreie öffentlich zugängliche Räume wie Restaurants, Bars, Schulen und Spitäler sowie rauchfreie Arbeitsplätze in Innenräumen. Unter dem Link http://www.rauchfrei-ja.ch/ finden Sie alle Informationen dazu.
17.11.2008 Neugeborenen-Screening auf zystische Fibrose - bald auch in der Schweiz? Die zystische Fibrose (CF) ist die häufigste vererbte Erkrankung beim Menschen und wird in der Schweiz immer noch aufgrund von Symptomen diagnostiziert. Seit über 20 Jahren gibt es eine Methode, diese Krankheit bereits im Fersenblut am 4. Lebenstag (Guthrie-Test) zu diagnostizieren. Viele Länder haben dieses Screening bereits eingeführt. Beiliegender Artikel gibt eine Übersicht über die Vor- und Nachteile dieses Screenings.
17.10.2008 Wasserpfeife - die süsse Versuchung Auch in der Schweiz ist das Rauchen der Wasserpfeife (Shisha) unter Jugendlichen immer beliebter geworden, selbst unter denjenigen, die selber nicht Zigaretten rauchen. Viele Jugendliche glauben, dass das Wasser ein guter Filter wäre und das Rauchen der Wasserpfeife viel gesünder als das Rauchen von Zigaretten sei. Angesichts dieser Tatsache hat nun das Deutsche Krebsforschungszentrum (dkfz) in Heidelberg ein sehr gutes Informationsblatt mit den wichtigsten Fakten zur Wasserpfeife herausgegeben.
14.10.2008 Paracetamol und Asthma bei Kindern Vor kurzem ist in der renommierten medizinischen Zeitschrift Lancet ein Artikel zum Thema "Paracetamol und Asthmarisiko" veröffentlicht worden, in dem von einer Assoziation zwischen häufigem Paracetamolgebrauch im Kleinkindesalter und erhöhtem Asthmarisiko im Schulalter berichtet wurde. Anbei die Stellungnahme der SGPP:
23.6.2008 Obstruktive Atemwegserkrankungen im Kindesalter Aktueller Übersichtsartikel betreffend Diagnostik und Therapie von obstruktiven Atemwegserkrankungen im Kindesalter (Schweiz. Medizin. Forum 2008)
20.4.2008 Vernehmlassung zum nationalen Programm Tabak (NPT) 2008-2012
3.3.2008 Vernehmlassung der Aenderung der Luftreinhalteverordnung bzw. Partikelpflicht für Baumaschinen
9.2.2008 Neues Buch zur Rylander-Affäre
weitere Informationen sind bei der Lungenliga Schweiz erhältlich
25.11.2007 Luft und Lunge Ein neues Faktenblatt der Lungenliga Schweiz zeigt auf leicht verständliche Weise auf, wie sich die Luftverschmutzung auf Lunge und Atemwege auswirkt, wie man sich schützen und was man persönlich zu sauberer Luft beitragen kann.
Die aktualisierte Form des Faktenblattes findet man auf der Webseite der Lungenliga unter Publikationen
20.11.2007 Film "todbringender Rauch"
10.11.2007 Cannabis schädigt die Lunge erheblich
30.10.2007 Feinstaub belastet die Atemwege Ein neues Faktenblatt der Lungenliga Schweiz informiert in einfacher Weise über die Problematik der Feinstaubbelastung sowie deren Auswirkung auf die Gesundheit. Weitere Informationen auf der Homepage der Lungenliga
14.8.2007 Neue Informationsblätter betreffend Ozon, Passivrauchen und Feinstaub
Ozon: deutsch - französisch Passivrauchen: deutsch - französisch
18.7.2007
Schwarzbuch Zigarette
Weitere Informationen auf folgenden Webseiten: - http://www.smokereality.com/ - http://bat.library.ucsf.edu/ - http://tobaccodocuments.org/
31.5.2007 Welttag ohne Tabak - WHO ruft zu 100% rauchfreien Innenräumen auf
- Weltgesundheitsorganisation (WHO)
14.5.2007 BAG-Dossier über die Tabakpolitik der Kantone und des Bundes Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat vor kurzem ein interessantes Dossier über die Tabakpolitik in der Schweiz und Europa herausgegeben. In diesem Bericht erfahren Sie alles, was die einzelnen Kantone betreffend Schutz vor Passivrauchen, Einschränkung der Tabakwerbung und Tabak-Abgabeverbot an Jugendliche unternehmen bzw. unternommen haben.
11.4.2007 Versorgungsengpass für Isoniazid hält an Wie vom Kompetenzzentrum Tuberkulose der Lungenliga mitgeteilt, hält der Versorgungsengpass von Isoniazid weiter an. Isoniazid kann aber einfach bei Pharma-Heinze in Lörrach (Deutschland) bezogen werden. Weitere Informationen dazu sind im folgenden pdf-file enthalten.
20.2.2007 Neue Schülerstudie des SFA - Jugendliche rauchen weniger in der Schweiz
9.2.2007 Neues Handbuch Tuberkulose 2007 Die Merkblätter Tuberkulose (in 16 Sprachen) wurden ebenfalls überarbeitet und sind als PDF-Datei auf
12.1.2007 Kortison bei Asthma - wie gefährlich ist es wirklich?
9.1.2007 Stellungnahme zur Vernehmlassung Gutzwiller-Initiative
19.12.2006 European Conference Tobacco or Health
Weitere Informationen: www.ectoh07.org
7.12.2006 Versorgungsengpass für Isoniazid dauert an
weitere Infos: http://www.tbinfo.ch/
30.10.2006
Die neue Broschüre "Schulkinder und Asthma" richtet sich primär an Schulen, Lehrkräfte, Lehrerverbände und Erziehungsdirektionen. Die Broschüre wurde in Zusammenarbeit und unter dem Patronat der SGPP von der Lungenliga herausgegeben. Die Originalbroschüre kann bei der Lungenliga Schweiz bestellt werden und ist sowohl in deutsch als auch in französisch und italienisch erhältlich.
Die Broschüren sind gratis. Versandkosten ab CHF 20.-werden in Rechnung gestellt. Lieferfrist: 2-3 Wochen.Toutes les brochures sont gratuites. Les frais denvoi à partir de CHF 20.-seront facturés. Délai de livraision : 2 à 3 semaines
26.9.2006 Empfehlungen zur Tauchtauglichkeit beim Kind
Weitere Informationen bei der Schweiz. Gesellschaft für Unterwasser- und Hyperbarmedizin (SUHMS)
15.8.2006 Pneumokokken-Impfung - neu von der Grundversicherung bezahlt In der Schweiz schätzt man bei Kindern rund 1600 Lungenentzündungen, etwa 70 schwere Erkrankungen (Hirnhautentzündungen, Blutvergiftungen) und etwa 27000 Mittehlohrentzündungen, die durch Pneumokokken verursacht werden. Der konjugierte Impfstoff (Prevenar) schützt gegen Pneumokokken zu 70% vor Pneumonien und zu 95% vor schweren Erkrankungen. Der Impfstoff wird neu seit dem 1. August von der Krankenkasse für alle Kinder unter 2 Jahren übernommen.
Weitere Informationen bei Impf-Information Schweiz des BAG
28.6.2006 Sauerstoffheimtherapie - neue Richtlinien Zusammen mit der Schweizerischen Gesellschaft für Pneumoloige hat die SGPP die neuen Richtlinien für die langfristige Sauerstofftherapie herausgegeben, die die Empfehlungen von 1996 ersetzen.
27.6.2006 Rauchlose Tabakprodukte - ein neuer Trend bei Jugendlichen In den USA wird rauchloser Tabak immer mehr konsumiert, da viele Jugendliche glauben, dies sei weniger gefährlich. So hatten gemäss einer Umfrage in der Middle School (13-14 Jahre) bereits 9.5% und an der High School (15-18 Jahre) bereits 18% der Schüler Erfahrungen mit rauchlosem Tabak gemacht. Tatsache ist, dass jede Form von Tabak gesundheitsgefährdend ist, wie eine neue Broschüre des Deutschen Krebsforschungszentrum zeigt.
Weitere Informationen zum Thema Rauchen vom Deutschen Krebsforschungszentrum
6.6.2006 « Initier les petits enfants à la natation risque de causer des lésions irréversibles » : le point sur la question Le journal "Le Matin dimanche" a publié en avril 2006 un article sur des possibles lésions pulmonaires chez les enfants causées par la fréquentation de piscines. Celui-ci a bouleversé le public, raison pour laquelle la SGPP a écrit larticle suivant pour faire le point.
"Irreversible Schäden durch Babyschwimmen" ? - eine Stellungnahme In einem Zeitungsartikel von " Le Matin Dimanche" im April 2006 wurde über mögliche Lungenschäden bei Kindern durch das Benützen von Schwimmbädern berichtet. Dies hat in der Öffentlichkeit grosse Aufruhr hervorgerufen, weswegen die SGPP folgende Stellungnahme verfasst hat.
30.5.2006 Welttag ohne Tabak am 31. Mai Die Tabaksucht ist eine weltweite Epidemie und ist auch in der Schweiz die häufigste vermeidbare Todesursache. Die Tabakindustrie stellt auch heute noch den Profit über die Gesundheit der Menschen und setzt alles dran ihr Tod bringendes Geschäft in die entlegensten Winkel der Welt zu bringen. Auch in der Schweiz werden weiterhin Jugendliche mit allen möglichen Mitteln zum rauchen verführt damit das Geschäft mit der Zigarette weiter geht. Inzwischen weiss man, dass Passivrauchen die gleichen Schäden wie das Rauchen verursacht. Seit Jahrzehnten gibt sich die Tabakindustrie jede erdenkliche Mühe, diese Tatsache zu vertuschen und hat damit einen Schutz der Bevölkerung vor dem Passivrauchen verhindert.
Weitere Informationen: - Weltgesundheitsorganisation
29.4. 2006 Milbendichte Matratzenhüllen Per 1.1.2006 sind die milbendichten Matratzenhüllen von der Liste der erstattungspflichtigen medizinischen Hilfsmittel (MiGeL) des BAG gestrichen worden. Die SGPP bedauert diesen Entscheid, denn gerade im Kindesalter können Milbenschutzhüllen vielen Kindern mit Milbenallergien vorbeugend helfen. Die SGPP hat deshalb zusammen mit den pädiatrischen Allergologen (PIA) ein Informationsblatt für die Eltern verfasst, das über diese Tatsache aufklärt.
31.3.2006
weitere Informationen zum Passivrauchen der Europäischen Respiratory Society (ERS) 24.2.2006 Passivrauchen - ein unterschätztes Gesundheitsrisiko Tabakrauch in Innenräumen ist keine Belästigung sondern eine Gesundheitsgefährdung mit Todesfolgen. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in seiner neusten Publikation.
weitere Informationen zum Thema Rauchen vom Deutschen Krebsforschungszentrum 12.2.2006 Laryngotracheitis (Pseudocroup) - Elterninformation Die Laryngotracheitis - in der Umgangssprache Pseudokrupp genannt - ist eine sehr häufige Virusinfektion des Kehlkopfes und der Luftröhre bei Kindern im Vorschulalter. Die kurzgefasste Elternbroschüre informiert über die wichtigsten Zeichen der Erkrankung und was Eltern für Ihr Kind tun können. Sie ist aber ebenso eine gute Zusammenfassung für Arztgehilfinnen und Pflegepersonal. Eine französische Version ist in Bearbeitung.
17.1.2006
Die Broschüre "Husten, husten, husten" von Professor Urs Frey ist ein hervorragender Ratgeber für Eltern und behandelt Atemwegserkrankungen von Säuglingen und Kleinkindern unter drei Jahren. Sie wurde neu überarbeitet und unter dem Patronat der SGPP von der Lungenliga herausgegeben. Die Originalbroschüre kann bei der Lungenliga Schweiz bestellt werden und ist sowohl in deutsch als auch in französisch und italienisch erhältlich.
Die Broschüren sind gratis. Versandkosten ab CHF 20.-werden in Rechnung gestellt. Lieferfrist: 2-3 Wochen.Toutes les brochures sont gratuites. Les frais denvoi à partir de CHF 20.-seront facturés. Délai de livraision : 2 à 3 semaines. 9.1.2006 In vitro Interferon-g-Tests in der Tuberkulosediagnostik beim Kind In der Diagnostik der Tuberkuloseinfektion gibt es seit kurzem einen neuen Bluttest: Der In-vitro Interferon-g-Test (QuantiFERON-TB-Gold® oder T-Spot TB®). Im Vergleich zum herkömmlichen Tuberkulintest (Mantoux-Hauttest) haben die neuen Bluttests zwar einige Vorteile (grössere Spezifität, Untersucher-unabhängiger) aber auch einige Nachteile (hohe Kosten, grosse Blutentnahme notwendig, unverzögerte Analyse in einem Speziallabor). Der Stellenwert des Bluttests im Bezug auf das resultierende Risiko für eine Tuberkulose-Erkrankung ist bei Kindern noch nicht abschliessend geklärt. Da diesbezügliche Erfahrungen fehlen, wird die breite Anwendung insbesondere bei Kleinkindern noch nicht empfohlen. Beiliegende Stellungnahme der Pädiatrische Infektiologiegruppe Schweiz (PIGS) zusammen mit der SGPP ist eine Antwort auf die Stellungnahme des Bundesamtes für Gesundheitswesen vom 7.11.2005. Für weitere Informationen:
20.12.2005 Auch Wasserpfeifen gefährden die Gesundheit Wasserpfeifen finden auch in der Schweiz bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine immer grössere Verbreitung. Viele glauben, dass das Wasser in der Wasserpfeife ein sehr wirksamer Filter sei, was überhaupt nicht zutrifft. Auch Wasserpfeifen schädigt die Gesundheit. Die toxischen Substanzen lassen sich mit den Inhaltstoffen im Zigarettenrauch vergleichen: Der Rauch der Wasserpfeife enthält ebenso Nikotin, Teer, Feinstaubpartikel und Schwermetalle wie Chrom, Blei und Nickel. Die Giftstoffe im Tabakrauch der Wasserpfeife verursachen ähnliche Krankheiten wie das Zigarettenrauchen. Für weitere Informationen:
» Weitere Informationen der WHO zum Tabak
Mit grosser Besorgnis nehmen die Schweizer Lungenfachärzte zur Kenntnis, dass in der Schweiz immer noch viele Menschen am Tabakrauch leiden und frühzeitig sterben, ohne dass sie selbst je geraucht haben. Die Stellungnahme der Schweizer Lungenfachärzte zum Tag des Nichtrauchens am 31. Mai 2005 fordert alle Politiker in unserem Lande auf, endlich ihre Verantwortung wahrzunehmen und klare gesetzliche Regelungen für rauchfreie, öffentlich zugängliche Räume wie Verwaltungen, Bildungsstätten, Versammlungslokale, Theater und Konzerthallen, Verkehrsmittel, Sportstätten, Spitäler und Restaurants zu schaffen! Es geht um den Schutz der Bevölkerung vor dem Passivrauchen und damit um des Menschen höchstes Gut: seine Gesundheit.
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