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14.6.2010
Gesetzlicher Passivrauchschutz schützt Kinder effektiv
Die am 7. Juni erschienen Studie der Harvard School of Public Health (HSPH)
zeigt auf, dass Gesetze für rauchfreie öffentliche Räume eine wirksame Strategie sind, um Kinder vor dem Passivrauchen zu schützen. Die Forscher und Forscherinnen der HSPH untersuchten Daten von 11’486 nichtrauchenden Kindern und Jugendlichen im Alter von 3 bis 19 Jahren aus 117 Bezirken der USA. In den Bezirken, welche keinen gesetzlich verankerten Passivrauchschutz für öffentlich zugängliche Räume kennen, hatten die Kinder im Vergleich zu Bezirken mit entsprechenden Regelungen 39 Prozent mehr Cotinin im Blut. Cotinin ist ein Abbauprodukt des Nikotins, dessen Konzentrationsmessung Aufschluss über die Menge des - in diesem Fall passiv - inhalierten Tabakrauchs gibt.

smoke free air laws protect children (Pediatrics 2010 summary)

 

18.5.2010
Einreichung der Volksinitiative «Schutz vor Passivrauchen» mit 133’000 Unterschriften
Heute hat eine breite Allianz von Partnerorganisationen die eidgenössische Volksinitiative «Schutz vor Passivrauchen» mit 133’000 Unterschriften bei der Bundeskanzlei in Bern eingereicht. Die Initiative verlangt, dass alle Arbeitsplätze und alle öffentlich zugänglichen Innenräume in der ganzen Schweiz rauchfrei werden, unbediente Fumoirs bleiben möglich. Die kurze Sammelzeit von weniger als einem Jahr zeigt, wie deutlich die Schweizer Bevölkerung eine schweizweit einheitliche Regelung fordert.

 

3.4.2010
Wann darf ein Neugeborenes im Flugzeug reisen?
Viele Ärzte werden immer häufiger mit der Frage konfrontiert: Wie sicher ist ein Flug für Neugeborene? Wie alt muss ein Baby sein, um sicher fliegen zu können? Folgender Artikel gibt detaliert Auskunft, wann fliegen für Säuglinge ungefährlich ist, und wann besser vom Fliegen abgeraten werden soll.

Wann darf ein Neugeborenes im Flugzeug reisen?

 

2.3.2010
Wechselwirkung zwischen Ciprofloxacin und Nahrungsmittel
Die Wirkung des Medikamentes Ciprofloxacin (z.B. Ciproxin®) wird durch calciumhaltige Nahrungsmittel bzw. Getränke und durch Orangensaft beeinflusst, wenn die Verabreichung gleichzeitig oder in kurzem Abstand vor oder nach dem Essen und Trinken erfolgt. Das führt zu einer Verminderung der therapeutischen Wirkung. Beiliegendes Merkblatt der Universitätskinderklinik Zürich fasst das Wichtigste zu diesem Thema zusammen.

Wechselwirkung zwischen Ciprofloxacin und Nahrungsmittel

 

20.2.2010
Eidgenössische Volksinitiative zum Schutz vor Passivrauch - 100’000 Unterschriften
Bis anfangs Februar konnten 100’000 Unterschriften für die Eidgenössische Initiative zum Schutz vor Passivrauch gesammelt werden. Die Initianten haben sich das Ziel vorgenommen, bis Ende März 120’000 Unterschriften zu sammeln, damit die Initiative noch vor den Sommerferien eingereicht werden kann. Inzwischen wird die Initiative auch von der die Schweizer Ärztegesellschaft unterstützt, was der Initiative noch mehr Gewicht verleiht (vgl. Artikel aus der SAeZ).

Volksinitiative auf Kurs (SDA-Meldung)

Eidgenössische Volksinitiative zum Schutz vor Passivrauch (SAeZ 2010)

FMH unterstützt die Initiative (SAeZ 2010)
 

Unterschriftenbögen und weitere Informationen: http://www.rauchfrei-ja.ch/

 

 

 

15.11.2009
Solange wir leben sind wir unsterblich
Ein Film über das Leben mit der Erbkrankheit Cystische Fibrose von Urs Kriech. Der Film ist auf DVD erhältlich, wird aber in verschiedensten Städten der Schweiz öffentlich gezeigt.
Weitere Infos: http://www.lebenmitcystischerfibrose.ch/

 

16.10.2009

Asthma und Schwimmbäder

In letzter Zeit sind in den Medien immer häufiger Meldungen über die Gefährlichkeit von Schimmbäder bzw. das damit verbundenen Risiko Asthma zu entwickeln veröffentlicht worden.
Dieser Artikel enthält eine Übersicht des heutigen Wissensstand sowie eine Zusammenfassung der verfügbaren Literatur.

Asthma und Schwimmbäder

Asthma et piscines

 

 

 

27.8.2009

Neue Asthma-Guidelines - update 2009

In Zusammenarbeit mit den pädiatrischen Allergologen (PIA) hat die SGPP die Richtlinien von 2004 überarbeitet und neue Empfehlungen zur Behandlung von obstruktiven Atemwegserkrankungen im Kindesalter herausgegeben.

Empfehlungen zur Behandlung der obstruktiven Atemwegserkrankungen - update (2009)

Recommandations pour la prise en charge des maladies obstructives des voies respiratoires de l’enfant (update 2009)

 

 

 

25.5.2009

Eidgenössischen Volksinitiative Schutz vor Passivrauchen

Heute wurde die landesweite Volksinitiative zum Schutz vor Passivrauchen der Lungenliga und Krebsliga Schweiz sowie 40 weiteren Partnerorganisationen lanciert. Die Initiative verlangt für die ganze Schweiz rauchfreie öffentlich zugängliche Räume wie Restaurants, Bars, Schulen und Spitäler sowie rauchfreie Arbeitsplätze in Innenräumen. Unter dem Link http://www.rauchfrei-ja.ch/ finden Sie alle Informationen dazu.

 

Medienmitteilung 25-5-2009

Initiativtext

 

 

 

17.11.2008

Neugeborenen-Screening auf zystische Fibrose - bald auch in der Schweiz?

Die zystische Fibrose (CF) ist die häufigste vererbte Erkrankung beim Menschen und wird in der Schweiz immer noch aufgrund von Symptomen diagnostiziert. Seit über 20 Jahren gibt es eine Methode, diese Krankheit bereits im Fersenblut am 4. Lebenstag (Guthrie-Test) zu diagnostizieren. Viele Länder haben dieses Screening bereits eingeführt. Beiliegender Artikel gibt eine Übersicht über die Vor- und Nachteile dieses Screenings.

 

CF-Neugeborenen-Screening - bald auch in der Schweiz?

Dépistage néonatal pour la mucoviscidose - bientot aussi en Suisse?

 

 

 

17.10.2008

Wasserpfeife - die süsse Versuchung

Auch in der Schweiz ist das Rauchen der Wasserpfeife (Shisha) unter Jugendlichen immer beliebter geworden, selbst unter denjenigen, die selber nicht Zigaretten rauchen. Viele Jugendliche glauben, dass das Wasser ein guter Filter wäre und das Rauchen der Wasserpfeife viel gesünder als das Rauchen von Zigaretten sei. Angesichts dieser Tatsache hat nun das Deutsche Krebsforschungszentrum (dkfz) in Heidelberg ein sehr gutes Informationsblatt mit den wichtigsten Fakten zur Wasserpfeife herausgegeben.

 

Informationsblatt Wasserpfeife - die süsse Versuchung

 

 

 

14.10.2008

Paracetamol und Asthma bei Kindern

Vor kurzem ist in der renommierten medizinischen Zeitschrift Lancet ein Artikel zum Thema "Paracetamol und Asthmarisiko" veröffentlicht worden, in dem von einer Assoziation zwischen häufigem Paracetamolgebrauch im Kleinkindesalter und erhöhtem Asthmarisiko im Schulalter berichtet wurde. Anbei die Stellungnahme der SGPP:

 

Stellungnahme Paracetamol und Asthmarisiko

 

 

 

23.6.2008

Obstruktive Atemwegserkrankungen im Kindesalter

Aktueller Übersichtsartikel betreffend Diagnostik und Therapie von obstruktiven Atemwegserkrankungen im Kindesalter (Schweiz. Medizin. Forum 2008)

 

Teil 1: Diagnostik

Teil 2: Therapie

 

 

 

20.4.2008

Vernehmlassung zum nationalen Programm Tabak (NPT) 2008-2012
Die SGPP begrüsst grundsätzlich den Entwurf des NPT 2008-2012 und unterstützt eine konsequente Umsetzung der darin formulierten Ziele. Anbei die Stellungnahme der SGPP.

 

Stellungnahme zum nationalen Programm Tabak 2008-2012

 

 

 

3.3.2008

Vernehmlassung der Aenderung der Luftreinhalteverordnung bzw. Partikelpflicht für Baumaschinen
Mit Befremden hat die SGPP zur Kenntnis genommen, dass in der geplanten Luftreinhalteverordnung die Pflicht zur Aus- bzw. Nachrüstung der Dieselmaschinen auf Baustellen mit Partikelfilter gelockert und verzögert werden soll. Anbei die Stellungnahme der SGPP:

 

Luftreinhalteverordnung - Partikelpflicht 2-2008

 

 

9.2.2008

Neues Buch zur Rylander-Affäre
Ab 16. Februar ist das neue Buch "Vernebelung - Wie die Tabakindustrie die Wissenschaft kauft" auf dem Schweizer Buchmarkt erhältlich. Es handelt sich dabei um die deutsche Übersetzung der 2005 erschienen französisch-sprachigen Originalausgabe "Infiltration - Une taupe à la solde de Philip Morris". Das sehr lesenswerte Buch beschreibt die Hintergründe und Aufdeckung der Rylander-Affäre und zeigt auf, wie die Tabakindustrie die Wissenschaft unterwandert hat.

Buchvorschau

Vorwort

Bestelltalon

 

weitere Informationen sind bei der Lungenliga Schweiz erhältlich

 

 

25.11.2007

Luft und Lunge

Ein neues Faktenblatt der Lungenliga Schweiz zeigt auf leicht verständliche Weise auf, wie sich die Luftverschmutzung auf Lunge und Atemwege auswirkt, wie man sich schützen und was man persönlich zu sauberer Luft beitragen kann.

 

Faktenblatt Luft & Lunge

 

Die aktualisierte Form des Faktenblattes findet man auf der Webseite der Lungenliga unter Publikationen

 

 

20.11.2007

Film "todbringender Rauch"
Mit dem Film "Tödlicher Rauch" steht auf der Homepage der Lungenliga Schweiz seit einiger Zeit ein kurzer Informationsfilm zum Thema Rauchen bereit. Er beantwortet Fragen zur Abhängigkeit und zu körperlichen Folgen des Zigarettenkonsums auf sehr eindrückliche Weise.

 

 

 

10.11.2007

Cannabis schädigt die Lunge erheblich
Zwei wissenschaftliche Untersuchungen kommen zu gleichen Schluss: Cannabis hat erhebliche Auswirkungen auf die Lunge und schädigt sie irreversibel. Chronischer Cannabiskonsum führt zu verengten Atemwegen, Überblähung und Emphysem.

 

Cannabis & the lung (Thorax 2007)

Effects of cannabis on pulmonary structure, function and symptom (Thorax 2007)

Emphysema and 2° pneumothorax & cannabis (Eur J Cardio-thor Surg 2007)

 

 

 

30.10.2007

Feinstaub belastet die Atemwege

Ein neues Faktenblatt der Lungenliga Schweiz informiert in einfacher Weise über die Problematik der Feinstaubbelastung sowie deren Auswirkung auf die Gesundheit. Weitere Informationen auf der Homepage der Lungenliga

 

Factsheet_Feinstaub_(deutsch)

Factsheet  Feinstaub (französisch)

Factsheet  Feinstaub (italiennisch)

 

 

14.8.2007

Neue Informationsblätter betreffend Ozon, Passivrauchen und Feinstaub
Die Lungenliga Schweiz hat in Zusammenarbeit mit Prof. Rochat und basierend auf der SAPALDIA-Studie neue Factsheets betreffend Ozon und Passivrauchen für die breite Bevölkerung herausgegeben. Das Factsheet Feinstaub folgt demnächst.

 

Ozon:  deutsch - französisch

Passivrauchen: deutsch - französisch

 

 

 

18.7.2007

 

Schwarzbuch Zigarette
In diesem neuen, leicht lesbaren Sachbuch (ISBN 3-8000-7208-4) werden erstmals interne Dokumente der Tabakindustrie veröffentlicht, die eine deutliche Sprache sprechen: Sie enthüllen die skrupellose Geschäftsmacherei, zu deren Zweck das tödliche Produkt Zigarette ganz bewusst manipuliert und verharmlost wird. Die eingesetzten Methoden reichen von weltweiter Lobby- und PR-Arbeit zur Unterwanderung von Gesundheitsbehörden, Medien und Wissenschaft bis hin zur Geheimhaltung von Forschungen über die Gesundheitsschädlichkeit von Zigaretten.

 

Weitere Informationen auf folgenden Webseiten:

- http://www.smokereality.com/

- http://bat.library.ucsf.edu/

- http://tobaccodocuments.org/

 

 

31.5.2007

Welttag ohne Tabak - WHO ruft zu 100% rauchfreien Innenräumen auf
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat den diesjährigen Welttag ohne Tabak unter das Thema "rauchfreie Innenräume" gestellt. Weitere Informationen finden Sie auf folgenden Webseiten:

 

- Weltgesundheitsorganisation (WHO)
- Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz (AT)

 

 

14.5.2007

BAG-Dossier über die Tabakpolitik der Kantone und des Bundes

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat vor kurzem ein interessantes Dossier über die Tabakpolitik in der Schweiz und Europa herausgegeben. In diesem Bericht erfahren Sie alles, was die einzelnen Kantone betreffend Schutz vor Passivrauchen, Einschränkung der Tabakwerbung und Tabak-Abgabeverbot an Jugendliche unternehmen bzw. unternommen haben.

 

Tabakbericht BAG 2006

 

 

11.4.2007

Versorgungsengpass für Isoniazid hält an

Wie vom Kompetenzzentrum Tuberkulose der Lungenliga mitgeteilt, hält der Versorgungsengpass von Isoniazid weiter an. Isoniazid kann aber einfach bei Pharma-Heinze in Lörrach (Deutschland) bezogen werden. Weitere Informationen dazu sind im folgenden pdf-file enthalten.

 

Isoniazid Engpass - Information 3-2007

 

 

20.2.2007

Neue Schülerstudie des SFA - Jugendliche rauchen weniger in der Schweiz
Die Ergebnisse der neuen Schweizerischen Schülerbefragung zeigen: Die 15-jährigen Knaben und Mädchen rauchen deutlich weniger als noch vor 20 Jahren. Der Alkoholkonsum und das Kiffen haben bis ins Jahr 2002 zugenommen und sind 2006 erstmals zurückgegangen. Heute hat die Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) die Resultate der repräsentativen Schülerstudie 2006 an einer Medienkonferenz in Bern vorgestellt.

 

 

9.2.2007

Neues Handbuch Tuberkulose 2007
Die deutsche Version des neuen Handbuchs Tuberkulose ist ab sofort auf dem Internet abrufbar. Um in Zukunft die Aktualität des Handbuchs sicher zu stellen, wird es nicht mehr gedruckt, sondern nur noch elektronisch zur Verfügung gestellt (keine Bestellung möglich). Die französische Version folgt in Kürze, die italienische Version voraussichtlich Ende März.

Die Merkblätter Tuberkulose (in 16 Sprachen) wurden ebenfalls überarbeitet und sind als PDF-Datei auf dem Internet abrufbar oder über den E-Shop der Lungenliga Schweiz bestellbar.

 

12.1.2007

Kortison bei Asthma - wie gefährlich ist es wirklich?
Zur Behandlung des Asthma bronchiale wird sehr häufig Kortison verwendet. Was ist Kortison? Und wie gefährlich ist es wirklich? Dieses neue Elternmerkblatt vermittelt wichtige Informationen zum Umgang mit Kortison.

Kortison bei Asthma - wie gefährlich ist es wirklich?

cortisone et asthme - informations destinées aux parents

Il cortisone nella terapia dell’asma - informazioni per i genitori

Druckversion zur Herstellung eines Falblattes A5 (deutsch)

 

9.1.2007

Stellungnahme zur Vernehmlassung Gutzwiller-Initiative
Die Vernehmlassung zur parlamentarischen Initiative "Zum Schutze der Bevölkerung vor dem Passivrauchen" ist heute zu Ende gegangen. Anbei finden Sie die Stellungnahme der SGPP.

 

Stellungnahme der SGPP zur Gutzwiller Initiative

 

 

 

19.12.2006

European Conference Tobacco or Health
Die 4th European Conference Tobacco or Health 2007 (ECToH 07), welche von der Krebsliga Schweiz in Zusammenarbeit mit der Association of European Cancer Leagues (ECL) und der deutschen Krebsgesellschaft vom 11. - 13. Oktober 2007 in Basel stattfindet, bringt namhafte Experten in den Bereichen Tabakkontrollpolitik und Tabakprävention in die Schweiz. Die Veranstaltung wird auf Englisch mit Simultanübersetzung der Plenary Sessions auf Deutsch und Französisch geführt

 

Programm - European Conference Tobacco or Health 2007

 

Weitere Informationen: www.ectoh07.org

 

 

 

7.12.2006

Versorgungsengpass für Isoniazid dauert an
Bezugnehmend auf das BAG-Bulletin Nr. 33 (S. 672) ist es trotz Bemühungen des Kompetenzzentrums Tuberkulose zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht absehbar, wann das Medikament wieder importiert werden kann. Isoniazid kann aber im Ausland als Präparat direkt - und ohne Bewilligung von Swissmedic - importiert werden. Weitere Informationen sowie Bezugsadresse können dem pdf-file entnommen werden.

 

Versorgungsengpass für Isoniazid dauert an

 

weitere Infos: http://www.tbinfo.ch/

 

 

 

30.10.2006

 

Die neue Broschüre "Schulkinder und Asthma" richtet sich primär an Schulen, Lehrkräfte, Lehrerverbände und Erziehungsdirektionen. Die Broschüre wurde in Zusammenarbeit und unter dem Patronat der SGPP von der Lungenliga herausgegeben. Die Originalbroschüre kann bei der Lungenliga Schweiz bestellt werden und ist sowohl in deutsch als auch in französisch und italienisch erhältlich.


Bestellung der Originalbroschüre: Lungenliga Schweiz

 

Die Broschüren sind gratis. Versandkosten ab CHF 20.-werden in Rechnung gestellt. Lieferfrist: 2-3 Wochen.Toutes les brochures sont gratuites. Les frais d’envoi à partir de CHF 20.-seront facturés. Délai de livraision : 2 à 3 semaines

 

 

26.9.2006

Empfehlungen zur Tauchtauglichkeit beim Kind
Immer wieder wird man in der pneumologischen Praxis von den Eltern mit der Frage konfrontiert, ob ihre Kinder tauchen dürfen. In Zusammenarbeit mit der SGPP (Helmut Oswald) wurde nun Empfehlungen mit dem Ziel ausgearbeitet, Hilfe zur oft schwierigen Beurteilung der Tauchtauglichkeit bei Kindern zu geben.

 

Empfehlungen für die Beurteilung der Tauchtauglichkeit bei Kindern

 

Recommandations pour l’estimation de l’aptitude à la plongée chez l’enfant

 

Weitere Informationen bei der Schweiz. Gesellschaft für Unterwasser- und Hyperbarmedizin (SUHMS)

 

 

 

15.8.2006

Pneumokokken-Impfung - neu von der Grundversicherung bezahlt

In der Schweiz schätzt man bei Kindern rund 1600 Lungenentzündungen, etwa 70 schwere Erkrankungen (Hirnhautentzündungen, Blutvergiftungen) und etwa 27’000 Mittehlohrentzündungen, die durch Pneumokokken verursacht werden. Der konjugierte Impfstoff (Prevenar) schützt gegen Pneumokokken zu 70% vor Pneumonien und zu 95% vor schweren Erkrankungen. Der Impfstoff wird neu seit dem 1. August von der Krankenkasse für alle Kinder unter 2 Jahren übernommen.  

 

Infovac-Spezialbulletin mit aktualisiertem Schweizer Impfplan 2006

 

Weitere Informationen bei Impf-Information Schweiz des BAG

 

 

28.6.2006

Sauerstoffheimtherapie - neue Richtlinien

Zusammen mit der Schweizerischen Gesellschaft für Pneumoloige hat die SGPP die neuen Richtlinien für die langfristige Sauerstofftherapie herausgegeben, die die Empfehlungen von 1996 ersetzen.

 

Sauerstoffheimtherapie - Richtlinien 2006

 

L’oxygénothérapie à domicile - lignes directrices 2006

 

 

27.6.2006

Rauchlose Tabakprodukte - ein neuer Trend bei Jugendlichen

In den USA wird rauchloser Tabak immer mehr konsumiert, da viele Jugendliche glauben, dies sei weniger gefährlich. So hatten gemäss einer Umfrage in der Middle School (13-14 Jahre) bereits 9.5% und an der High School (15-18 Jahre) bereits 18% der Schüler Erfahrungen mit rauchlosem Tabak gemacht. Tatsache ist, dass jede Form von Tabak gesundheitsgefährdend ist, wie eine neue Broschüre des Deutschen Krebsforschungszentrum zeigt.

 

Rauchlose Tabakprodukte: Jede Form von Tabak ist gesundheitsschädlich

 

    Weitere Informationen zum Thema Rauchen vom Deutschen Krebsforschungszentrum

 

 

6.6.2006

« Initier les petits enfants à la natation risque de causer des lésions irréversibles » : le point sur la question

Le journal  "Le Matin dimanche" a publié en avril 2006 un article sur des possibles lésions pulmonaires chez les enfants causées par la fréquentation de piscines. Celui-ci a bouleversé le public, raison pour laquelle la SGPP a écrit l’article suivant pour faire le point.

      
Initier petits enfants à la natation risque de causer des lésions irréversibles » : le point sur la question

 

"Irreversible Schäden durch Babyschwimmen" ? - eine Stellungnahme

In einem Zeitungsartikel von " Le Matin Dimanche" im April 2006 wurde über mögliche Lungenschäden bei Kindern durch das Benützen von Schwimmbädern berichtet. Dies hat in der Öffentlichkeit grosse Aufruhr hervorgerufen, weswegen die SGPP folgende Stellungnahme verfasst hat.

 

Irreversible Schäden durch Babyschwimmen - eine Stellungnahme

 

 

30.5.2006

Welttag ohne Tabak am 31. Mai

Die Tabaksucht ist eine weltweite Epidemie und ist auch in der Schweiz die häufigste vermeidbare Todesursache. Die Tabakindustrie stellt auch heute noch den Profit über die Gesundheit der Menschen und setzt alles dran ihr Tod bringendes Geschäft in die entlegensten Winkel der Welt zu bringen. Auch in der Schweiz werden weiterhin Jugendliche mit allen möglichen Mitteln zum rauchen verführt damit das Geschäft mit der Zigarette weiter geht. Inzwischen weiss man, dass Passivrauchen die gleichen Schäden wie das Rauchen verursacht. Seit Jahrzehnten gibt sich die Tabakindustrie jede erdenkliche Mühe, diese Tatsache zu vertuschen und hat damit einen Schutz der Bevölkerung vor dem Passivrauchen verhindert.

 

Weitere Informationen:   - Weltgesundheitsorganisation 
                                Tobacco - deadly in any form
                                         -  European Lung Foundation

 

29.4. 2006

Milbendichte Matratzenhüllen

Per 1.1.2006 sind die milbendichten Matratzenhüllen von der Liste der erstattungspflichtigen medizinischen Hilfsmittel (MiGeL) des BAG gestrichen worden. Die SGPP bedauert diesen Entscheid, denn gerade im Kindesalter können Milbenschutzhüllen vielen Kindern mit Milbenallergien vorbeugend helfen. Die SGPP hat deshalb zusammen mit den pädiatrischen Allergologen (PIA) ein Informationsblatt für die Eltern verfasst, das über diese Tatsache aufklärt.

deutsch

französisch
italiennisch

31.3.2006
EU-Report "Lifting the smoke screen"
Vergangene Woche hat die Europäische Respiratory Society (ERS) den Report "Lifting the smokescreen: 10 reasons for a smoke free Europe" veröffentlicht, der intressante Informationen zum Passivrauchen enthält.
Ein zweiter Bericht "Tobacco industry to defeat smoke free policies and legislation" beschreibt die Strategien, wie die Tabakindustrie das Wissen um die Schädlichkeit des Passivrauchens über Jahrzehnte gezielt bekämpft hat. 

EU Report 2006 - passive smoking

EU Report 2006 - tobacco industry strategy

weitere Informationen zum Passivrauchen der Europäischen Respiratory Society (ERS)


24.2.2006
Passivrauchen - ein unterschätztes Gesundheitsrisiko
Tabakrauch in Innenräumen ist keine Belästigung sondern eine Gesundheitsgefährdung mit Todesfolgen. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in seiner neusten Publikation.

Broschüre "Passivrauchen - ein unterschätztes Risiko" des DKFZ

     weitere Informationen zum Thema Rauchen vom Deutschen Krebsforschungszentrum


12.2.2006
Laryngotracheitis (Pseudocroup) - Elterninformation
Die Laryngotracheitis - in der Umgangssprache Pseudokrupp genannt - ist eine sehr häufige Virusinfektion des Kehlkopfes und der Luftröhre bei Kindern im Vorschulalter. Die kurzgefasste Elternbroschüre informiert über die wichtigsten Zeichen der Erkrankung und was Eltern für Ihr Kind tun können. Sie ist aber ebenso eine gute Zusammenfassung für Arztgehilfinnen und Pflegepersonal. Eine französische Version ist in Bearbeitung.

deutsch           
  
französisch
       

 

Druckversion (deutsch)
(für Herstellung eines doppelseitigen Faltblattes A5)

17.1.2006

Die Broschüre "Husten, husten, husten" von Professor Urs Frey  ist ein hervorragender Ratgeber für Eltern und behandelt Atemwegserkrankungen von Säuglingen und Kleinkindern unter drei Jahren. Sie wurde neu überarbeitet und unter dem Patronat der SGPP von der Lungenliga herausgegeben. Die Originalbroschüre kann bei der Lungenliga Schweiz bestellt werden und ist sowohl in deutsch als auch in französisch und italienisch erhältlich.

deutsch

francais
italiano

Bestellung der Originalbroschüre: Lungenliga Schweiz

Die Broschüren sind gratis. Versandkosten ab CHF 20.-werden in Rechnung gestellt. Lieferfrist: 2-3 Wochen.Toutes les brochures sont gratuites. Les frais d’envoi à partir de CHF 20.-seront facturés. Délai de livraision : 2 à 3 semaines.


9.1.2006
In vitro Interferon-g-Tests in der Tuberkulosediagnostik beim Kind
In der Diagnostik der Tuberkuloseinfektion gibt es seit kurzem einen neuen Bluttest: Der In-vitro Interferon-g-Test (QuantiFERON-TB-Gold® oder T-Spot TB®). Im Vergleich zum herkömmlichen Tuberkulintest (Mantoux-Hauttest) haben die neuen Bluttests zwar einige Vorteile (grössere Spezifität, Untersucher-unabhängiger) aber auch einige Nachteile (hohe Kosten, grosse Blutentnahme notwendig, unverzögerte Analyse in einem Speziallabor). Der Stellenwert des Bluttests im Bezug auf das resultierende Risiko für eine Tuberkulose-Erkrankung ist bei Kindern noch nicht abschliessend geklärt. Da diesbezügliche Erfahrungen fehlen, wird die breite Anwendung insbesondere bei Kleinkindern noch nicht empfohlen. Beiliegende Stellungnahme der Pädiatrische Infektiologiegruppe Schweiz (PIGS) zusammen mit der SGPP ist eine Antwort auf die Stellungnahme des Bundesamtes für Gesundheitswesen vom 7.11.2005.

Für weitere Informationen:

Interferontest - Stellungnahme SGPP und PIGS (deutsch)

Interferontest - Stellungnahme SGPP und PIGS (französisch)

Interferontest - Stellungnahme des BAG (Bulletin 7.11.2005)

Interferontest - Stellungnahme der CDC (MMWR 16.12.2005)


20.12.2005
Auch Wasserpfeifen gefährden die Gesundheit
Wasserpfeifen finden auch in der Schweiz bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine immer grössere Verbreitung. Viele glauben, dass das Wasser in der Wasserpfeife ein sehr wirksamer Filter sei, was überhaupt nicht zutrifft. Auch Wasserpfeifen schädigt die Gesundheit. Die toxischen Substanzen lassen sich mit den Inhaltstoffen im Zigarettenrauch vergleichen: Der Rauch der Wasserpfeife enthält ebenso Nikotin, Teer, Feinstaubpartikel und Schwermetalle wie Chrom, Blei und Nickel. Die Giftstoffe im Tabakrauch der Wasserpfeife verursachen ähnliche Krankheiten wie das Zigarettenrauchen.

Für weitere Informationen:

Wasserpfeifen - genau so schädlich wie Zigaretten (Paediatrica)

«Die Wasserpfeife» (dkfz)

Factsheet «Zusatzstoffe in Zigaretten» (dkfz)

Zusatzstoffe in Zigaretten - neue Erkenntnis oder altes Wissen (dkfz) 2004

Water-pipe smoking: an emerging health risk behavior. Pediatrics 2005;116:e113-9

» Weitere Informationen der WHO zum Tabak


10.12.2005
Schweizer Lungenfachärzte fordern rauchfreie Räume zum Schutze der Bevölkerung vor Passivrauchen
Mit grosser Besorgnis nehmen die Schweizer Lungenfachärzte zur Kenntnis, dass in der Schweiz immer noch viele Menschen am Tabakrauch leiden und frühzeitig sterben, ohne dass sie selbst je geraucht haben. Die Stellungnahme der Schweizer Lungenfachärzte zum Tag des Nichtrauchens am 31. Mai 2005 fordert alle Politiker in unserem Lande auf, endlich ihre Verantwortung wahrzunehmen und klare gesetzliche Regelungen für rauchfreie, öffentlich zugängliche Räume wie Verwaltungen, Bildungsstätten, Versammlungslokale, Theater und Konzerthallen, Verkehrsmittel, Sportstätten, Spitäler und Restaurants zu schaffen! Es geht um den Schutz der Bevölkerung vor dem Passivrauchen und damit um des Menschen höchstes Gut: seine Gesundheit.

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Für weitere Informationen:

» zum Tabak (WHO)
» zum Passivrauchen
» zur Initiative Gutzwiler

 

 

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