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Schulreise
In der Regel sollte das Lehrerpersonal über die Asthmaerkrankung des Kindes informiert sein. Die wenigsten Lehrer können sich aber vorstellen, was alles einen Asthmaanfall auslösen kann, auch wenn sie die wichtigsten Mechanismen kennen.
Es ist meistens nicht zu erwarten, dass die betroffene Familie in die Planung der Schulreise einbezogen wird. Meistens wird man vor die Tatsachen gestellt und kann dann wählen, ob man ein Risiko eingehen will oder das Kind zu Hause behalten möchte. Letzteres wäre wohl das Schlechteste was man dem Kind antun könnte. Denn muss es zu Hause bleiben, ist es ein Aussenseiter und muss doppelt unter seiner Krankheit leiden.
Auch hier ist es wichtig, einen Asthmanotfallplan und ein gutes Therapieschema zu haben, das Kind vor der Schulreise gut einzustellen, damit sein Gesundheitszustand optimal ist. Tritt ein Zwischenfall, mit einer Zunahme der Asthmasymptome auf, ist es wichtig, dass das Kind selbst ein Notfallmedikament einnehmen kann. Ist es noch zu klein dazu, dass eine erwachsene Person die Verantwortung übernehmen muss, währe es sinnvoll, dass ein Elternteil als Schulreisebegleiter mitgeht oder telefonisch jederzeit erreichbar ist.
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